Sport Club Verl 1924 e.V.

Meilensteine der Vereinsgeschichte

1924 Sportbegeisterte junge Männer, beseelt von den neuen Idealen, fanden sich zusammen, interessierten weitere Anhänger des Sports und gründeten am 6. September 1924 den Sportclub Verl. Als erste Vorstandsmitglieder amtierten Rudolf Kliver, August Lammers und Friedel Alf.

1928 Aufstieg in die 1. Kreisklasse. Aufgrund dem sportlichen Erfolg und der damit wachsenden Begeisterung und steigenden Zuschauerzahlen mußte das Sportgelände an den Oelbach verlegt werden.

1931 Gau-Pokal-Sieger im Kreis Wiedenbrück

1932 Aufstieg in die II. Bezirksklasse ohne Punkteverlust

1947 Wiederaufstieg in die Bezirksklasse

1960 Nach jahrelanger vorbildlicher Leistung in der Nachwuchsarbeit schaffte der SC Verl 1960 den Wiederaufstieg in die Bezirksklasse.

1971 Dank dem neuen Schwung und Elan den der neue Vorsitzende Wolfgang Beckhoff mitbrachte, gelang dem SC Verl 1971 der Aufstieg in die Landesliga.

1978 Aufstieg in die Verbandsliga

1979 In der dritten Hauptrunde schied der SC Verl gegen den Zweitligisten Stuttgarter Kickers mit 1:7 aus. Erfolgreichster Torschütze in diesem Spiel war der spätere Nationalspieler Karl Allgöwer.

1986 Nachdem der SC Verl in der Vergangenheit den Aufstieg immer wieder knapp verpaßt hatte, gelang 1986 unter dem Trainer Fritz Grösche der Aufstieg in die höchste Amateurklasse.

1988 Klassenerhalt in der Amateuroberliga im letzten Spiel in Lüdenscheid

1991 Westfalenmeisterschaft

1994 Qualifikation für die Regionalliga West/Südwest
Passend zur Einführung der Regionalliga wurden das Sportheim und das Stadion komplett neu geschaffen. Gebaut wurde nach den neuesten Richtlinien des DFB.

1995 Vizemeisterschaft in der Regionalliga
Höhepunkt in der Saison 1994/95 war das Spiel um die Herbstmeisterschaft am 18. Dezember in Essen vor 18.000 Zuschauern.

1999 Westfalen-Pokal Sieger

2000 Nach einer fulminanten Aufholjagd in der Rückrunde schaffte der SC Verl im letzten Heimspiel gegen den FK Pirmasens die Qualifikation zur zweigleisigen Regionalliga.

2003 Abstieg in die Oberliga Westfalen

2004 Nach Abstieg in die Amateur-Oberliga wird der direkte Wiederaufstieg um zwei Punkte verpaßt.

2007 Wiederaufstieg in die Regionalliga.
Westfalen-Pokal Sieger.
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